Meditation versus Hypnose

Begleitung für Kinder und Jugendliche in psychotherapeutischer Praxis
Mareike Schuster

Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Inhaltsverzeichnis

Meditation und Hypnose – zwei Wege zur inneren Ruhe

In meiner Praxis werde ich immer wieder gefragt, wo der Unterschied zwischen Meditation und Hypnose liegt.

Beide Methoden arbeiten mit Entspannung.
Beide helfen, Abstand vom Alltag zu gewinnen.
Und doch verfolgen sie unterschiedliche Ansätze.

Mir ist dabei weniger wichtig, wie man sie nennt, sondern was sie für einen Menschen ermöglichen.

Meditation: Zur Ruhe kommen und beobachten

Meditation bedeutet nicht, nicht zu denken.
Sondern wahrzunehmen.

Gedanken kommen.
Gefühle tauchen auf.
Der Körper reagiert.

In einer Meditation üben wir, diese inneren Prozesse zu beobachten, ohne sofort zu reagieren. Das schafft Abstand. Und mit Abstand entsteht oft mehr Klarheit.

Geführte Meditationen können dabei unterstützen, in diesen Zustand hineinzufinden. Sie geben Struktur und Orientierung. Besonders geeignet ist sie für Menschen, die sich schwer tun, einfach „still zu sitzen“.

Mit etwas Übung wird Meditation zu einem Raum, in dem Selbstreflexion möglich wird. Ohne Bewertung. Ohne Druck.

Höre auf YouTube in meine Meditationen rein

Hypnose: Tieferer Zugang zu inneren Mustern

Hypnose ist eine Technik, die darauf abzielt, das Unterbewusstsein zu erreichen und positive Veränderungen im Verhalten und in der Wahrnehmung herbeizuführen. Im hypnotischen Zustand ist der Geist besonders offen für Suggestionen und kann tiefgreifende Veränderungen erleben. Darüber hinaus kannst du während einer Hypnose durch Fragen an die wahren Ursachen deiner Themen kommen. Denn durch die Hypnose bist du so sehr bei dir, dass du in deinen Antworten deine Wahrheit sprichst (der Präfrontale Cortex mischt sich nicht ein und erzählt nicht, was du denken kannst und was nicht).

Persönliche Begleitung oder Audioaufnahme?

Geführte Audios können eine erste Erfahrung mit Entspannung ermöglichen. Sie sind gut geeignet, um das eigene Nervensystem kennenzulernen und einen Zugang zu innerer Ruhe zu finden.

In einer persönlichen Sitzung kann ich jedoch individuell auf das eingehen, was sich zeigt: auf die Dynamik, die Körpersprache, die Reaktionen im Moment.

Gerade wenn es um wiederkehrende Muster, starke Emotionen oder langanhaltende Belastungen geht, ist diese Individualität entscheidend.

Was in meiner Arbeit im Mittelpunkt steht

Ob Meditation oder Hypnose: im Zentrum steht für mich nicht die Methode, sondern die Regulation.

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die zu mir kommen, erleben innere Unruhe, starke Emotionen oder festgefahrene Reaktionsmuster.

Entspannung ist dabei kein Selbstzweck.
Sie ist die Grundlage dafür, neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

In meiner Praxis arbeite ich mit verschiedenen Methoden – immer angepasst an die Person und das jeweilige Thema.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass dieses Thema Sie oder Ihr Kind aktuell begleitet, können wir gerne gemeinsam darauf schauen.

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